Hundefahrradanhänger Test & Vergleich 2021

Hundefahrradanhanger-Test

Wer sein Fahrrad und seinen Vierbeiner liebt, der möchte beides verbinden. Eine Radtour mit dem eigenen Hund ist einfach, wenn man über einen Hundefahrradanhänger verfügt. Auf dem Markt gibt es jedoch eine riesige Auswahl, so dass die Entscheidung schwerfällt. Darum haben wir hier für Sie in unserem Hundefahrradanhänger Test die besten Modelle in einer Liste der Top 6 zusammengefasst.

Aus den hier aufgeführten Anhängern können Sie Ihren persönlichen Favoriten finden. Sie alle sind sicher, leicht zu nutzen, bequem für Ihren Hund und sie lassen sich platzsparend verstauen. Das heißt, Sie liegen mit jedem einzelnen Modell genau richtig.


Was ist das Beste Hundefahrradanhänger – Schnelle Antwort

Siehe auch:


Top 6 Hundefahrradanhänger Test

1. Trixie Hundefahrradanhänger Größe S bis L

Trixie Hundefahrradanhänger

Der Trixie Hundefahrradanhänger besteht aus Polyester, das sowohl strapazierfähig, als auch pflegeleicht ist. Ein Metallrahmen sorgt für die nötige Stabilität. Ihr Hund kann über eine Tür an der Front- oder Rückseite in den Wagen klettern. Netz-Fenster erlauben ihm einen Blick nach draußen und sorgen für eine ausreichende Belüftung unterwegs.

An der Fronttür befindet sich ein Regen- und Windschutz. Ein weiterer Netzeinsatz befindet sich an der Oberseite, der ebenfalls über eine Abdeckung verfügt. Eine Leine ist im Anhänger integriert und verhindert, dass Ihr Vierbeiner einfach herausspringt. Für zusätzliche Sicherheit sorgt ein Signalwimpel auf Augenhöhe, so dass der Anhänger im Verkehr nicht übersehen wird.

Die Bodeneinlage ist gepolstert und gibt damit Ihrem Hund den nötigen Komfort. Sie lässt sich herausnehmen und separat reinigen. Leider ist sie ein wenig rutschig. Daher sollte man noch eine Decke oder ein Kissen einlegen. Der gesamte Anhänger lässt sich leicht zusammenklappen und damit platzsparend verstauen.

Vorteile:

  • Stabil
  • Pflegeleicht
  • Gut zu verstauen

Nachteile:

  • Die Bodeneinlage ist ein wenig rutschig

2. Duramaxx Hundefahrradanhänger kleine bis mittelgroße Hunde

Duramaxx Hundefahrradanhänger

Der Duramaxx Hundefahrradanhänger ist sehr geräumig. Er verfügt über ein Volumen von 250 Litern und er kann eine Last von 40 kg transportieren. Damit ist er stark und groß genug für jeden Vierbeiner. Der Boden besteht aus Kunststoff und ist rutschhemmend. Auch lässt er sich leicht reinigen.

Der Hund wird über ein installiertes Geschirr gehalten, so dass ihm während der Fahrt nichts zustoßen kann. Es befindet sich eine Tür jeweils auf der Vorder- und der Rückseite. Auch kann er dort durch ein Netzfenster hinaussehen und er bekommt ausreichend Frischluft. Das vordere Fenster lässt sich mit einer Klappe verschließen, zum Beispiel wenn es regnet oder der Fahrtwind zu stark wird.

Eine Sicherheitsfahne sorgt dafür, dass der Anhänger im Verkehr nicht übersehen wird. Die Befestigung am Fahrrad geschieht leicht und unkompliziert. Der Anhänger lässt sich mit ein paar Handgriffen zusammenfalten und dann platzsparend verstauen. Der Innenboden ist nicht gepolstert, so dass man hier eventuell eine Decke hineinlegen möchte, um es dem eigenen Vierbeiner bequem zu machen.

Vorteile:

  • Sehr groß und geräumig
  • Lässt sich schnell zusammenlegen
  • Einfache Befestigung am Fahrrad

Nachteile:

  • Der Innenboden ist nicht gepolstert

3. Klarfit Husky Vario 2-in-1 Hundeanhänger

Klarfit Husky Vario 2-in-1 Hundeanhänger

Der Klarfit Husky Vario 2-in-1 Hundeanhänger lässt sich praktisch für gleich zwei Bereich einsetzen. Einmal ist es ein prima Hundeanhänger und einmal zugleich auch ein Hundebuggy. Das heißt, man kann ihn als Anhänger ans Fahrrad hängen oder den Hund darin spazieren schieben, zum Beispiel beim Joggen oder einem Spaziergang.

Wenn er nicht gebraucht wird, lässt sich der Anhänger platzsparend zusammenlegen. Der Rahmen ist verstärkt und das Material wasserabweisend. Darüber hinaus ist der Boden rutschhemmend. Damit bleibt der Regen draußen, der Hund drinnen und das Ganze lässt sich leicht reinigen.

Mit einem Volumen von 240 Litern bietet der Anhänger viel Platz. Dabei kann er eine Last von 40 kg transportieren. Leider verfügt er über keine Feststellbremse. Das heißt, wenn man ihn als Buggy nutzt, kann man ihn nicht einfach irgendwo abstellen. Es besteht die Gefahr, dass er davonrollt.

Vorteile:

  • Ein Anhänger für 2 Verwendungszwecke
  • Großes Volumen
  • Lässt sich leicht zusammenklappen

Nachteile:

  • Keine Feststellbremse

4. Pawhut Fahrradanhänger Hund

Pawhut Fahrradanhänger Hund

Der Pawhut Fahrradanhänger Hund besteht aus einer stabilen Konstruktion mit einem Stahlrohrrahmen. Die Luftreifen sind gefedert und es gibt zwei Zugänge. Damit ist es für ihn sehr leicht, hinein- und hinauszuklettern. Das Material ist widerstandsfähig und schützt vor Wind und UV-Strahlen.

Netzfenster erlauben den Blick nach außen. Sie sind als Fliegengitter ausgeführt, so dass Ihr Vierbeiner nicht durch Insekten belästigt wird.Der Anhänger lässt sich zusammenfalten. Damit ist es möglich, ihn einfach zu verstauen oder zu transportieren. Auch das Ankoppeln an das Fahrrad ist nicht weiter schwer und mit wenigen Handgriffen möglich.

Hohe Reifen machen den Anhänger schnell und er kommt leicht mit Bordsteinkanten klar. Sie führen aber auch dazu, dass der Schwerpunkt sehr weit oben liegt. Daher sollte man in Kurven langsamer fahren, damit der Anhänger nicht umkippt.

Vorteile:

  • Stabile Konstruktion
  • Fliegengitter
  • Leicht zusammenzuklappen

Nachteile:

  • Sehr hoher Schwerpunkt

5. Burley Hundefahrradanhänger XL

Burley Hundefahrradanhänger XL

Der Burley Hundefahrradanhänger hat einen besonders tiefen Schwerpunkt. Dafür wurde die Achse am Heck angebracht. Das verhindert, dass der Anhänger einfach umkippt. Damit eignet er sich super für den Transport Ihres geliebten Vierbeiners.

Der Rahmen und alle Scharniere bestehen aus Aluminium. Damit ist die Konstruktion zugleich sehr stabil und sehr leicht. Der Stoff ist reißfest und robust. Auch lässt er sich zudem in der Maschine waschen. Ein Kombiverdeck schützt Ihren Hund gegen das Wetter. Es lässt sich aber auch abnehmen, so dass er besser die Aussicht genießen kann.

Die Liegefläche im Innenraum ist sehr sicher, aber auch sehr hart. Hier empfiehlt es sich, für den eigenen Hund eine Decke oder ein Kissen hineinzulegen. Dann machen ihm auch längere Touren nicht mehr so viel aus.

Vorteile:

  • Tiefer Schwerpunkt
  • Leichte, aber stabile Konstruktion aus Aluminium
  • Guter Schutz gegen das Wetter

Nachteile:

  • Die Liegefläche im Inneren ist sehr hart

6. Blue Bird Fahrradanhänger Hund Größe L

Blue Bird Fahrradanhänger Hund L

Der Blue Bird Fahrradanhänger Hund kommt mit einem stabilen Stahlrahmen. Das macht ihn sehr sicher. Die Räder sind mit Steckachsen befestigt, so dass sie sich leicht abnehmen lassen, wenn Sie den Anhänger verstauen wollen. Dafür lässt er sich auch insgesamt zusammenfalten, was den Platzbedarf erheblich verringert.

Ihr Hund kann in den Anhänger über eine Tür an der Vorder- und der Rückseite hineinsteigen. An der Oberseite befindet sich eine weitere Öffnung zum Herausschauen. Im Inneren befindet sich eine Antirutschmatte, was Ihrem Hund einen sicheren Sitz verleiht.

Mit dem Anhänger können Hunde bis zu einem Gewicht von 40 kg transportiert werden. Es fehlt jedoch ein weiches Sitzkissen. Damit Ihrem Hund auch längere Touren nicht unangenehm werden, ist es ratsam, eine Decke oder ein Kissen hineinzulegen.

Vorteile:

  • Stabiler Rahmen
  • Lässt sich falten
  • Für Hunde bis 40 kg

Nachteile:

  • Keine weiche Unterlage im Inneren

Worauf es beim Kauf eines Hundefahrradanhänger ankommt

Für einen Hundefahrradanhänger kommt es auf die Größe, den Komfort und die Praktikabilität an. Für die Größe ist entscheidend, dass Ihr Hund hineinpasst und sich nicht beengt fühlt. Ist der Anhänger zu klein, wird es für ihn schwer, die richtige Position zu finden. Die Folge sind Krämpfe und Schmerzen. Er wird von Anfang an vor dem Anhänger Angst haben und er wird sich auf Touren schnell bemerkbar machen.

Zugleich sollte der Anhänger nicht viel zu groß sein. Je größer er ist, desto schwerer und sperriger ist er. Sperrig heißt aber auch, dass man nicht mehr überall so einfach durchkommt. Schwer bedeutet, dass man zuerst einmal viel stärker in die Pedale treten muss. Das kann schnell ermüden. Es bedeutet aber auch, dass man Schwierigkeiten beim Bremsen bekommt. Die Anhänger selbst sind ungebremst und sie werden nur durch das Fahrrad gestoppt. Bei einem zu starken Gewicht, gerät man schnell aus dem Gleichgewicht und man braucht mehr Strecke, um zum Halt zu kommen.

Für den Komfort kommt es darauf an, dass Ihr Hund einfach ein- und aussteigen kann. Dafür bieten sich große Türen an der Vorder- und der Rückseite an. Der Stoff sollte wasserabweisend sein, damit kein Regen eindringt. Darüber hinaus braucht Ihr Wuffi eine bequeme, weiche Unterlage im Inneren. Wird die nicht mitgeliefert, muss man eben selbst mit einem Kissen oder einer gefalteten Decke nachhelfen.

Für die Praktikabilität ist es wichtig, dass sich der Anhänger leicht an das Fahrrad anhängen lässt. Wenn man dafür jedes Mal lange schrauben muss, vergeht einem die Lust daran sehr schnell. Weiterhin ist es wichtig, dass sich der Anhänger leicht zusammenfalten lässt. Auf diese Weise kann er schnell und unkompliziert verstaut werden. Vor allem verbraucht er dabei wenig Platz.


Was ist ein Hundefahrradanhänger

Hundefahrradanhänger

Ein Hundefahrradanhänger ist ein Anhänger, der am Fahrrad befestigt wird. Er verfügt über einen geräumigen Innenraum, in dem sich ein Hund leicht hineinsetzen kann. Mit Stoffwänden und verschließbaren Zugängen ist der Vierbeiner dann gegen das Wetter geschützt. Oftmals bekommt er auch noch Fenster und eine Öffnung an der Oberseite, so dass er die Landschaft bewundern kann.


Welche Arten von Hundefahrradanhänger gibt es

Die Hundefahrradanhänger lassen sich nach Größe, Material, Aufbau und Funktion unterscheiden. Es gibt von vielen Herstellern Grundmodelle, die dann noch einmal in verschiedene Größe unterteilt sind. Damit kann man das Richtige für den eigenen Hund bestellen, das weder zu groß, noch zu klein ist.

Für die Anhänger werden zwei Hauptmaterialien eingesetzt. Das ist einmal ein Stoffbezug, der die Vierbeiner im Inneren gegen Wind und Wetter schützt. Hier gleichen sich die Anhänger sehr. Unterschiedlich wird es mit dem zweiten Hauptmaterial. Dieses wird für den Rahmen verwendet und ist in den meisten Fällen Stahl. Dieser ist sehr widerstandsfähig und sorgt für die nötige Stabilität. Zugleich ist er aber auch schwer. Daher verwenden andere Modelle gern mal Aluminium. Damit wird der Anhänger um einiges leichter.Dadurch ermüdet man weniger, wenn man in die Pedale tritt und das Ganze wird deutlich sicherer, wenn man mal die Bremsen braucht.

Der Aufbau ist ebenfalls in vielerlei Hinsicht bei den Modellen gleich. Es gibt aber Ausführungen mit besonders großen Rädern und Ausführungen mit einem besonders niedrigen Schwerpunkt. Große Räder helfen bei Hindernissen und ein niedriger Schwerpunkt verhindert das Umkippen des Anhängers.

In der Funktion unterscheiden sich die Anhänger in solche, die einfach nur Anhänger sind. Demgegenüber gibt es die Ausführungen, die nicht nur ein Anhänger, sondern auch ein Buggy sind. Diese erlauben also eine weitergehende Nutzung, so dass man dadurch Geld spart.


Wozu wird ein Hundefahrradanhänger gebraucht

Ein Hundefahrradanhänger ist das perfekte Gefährt für den eigenen Hund für eine Radtour. Damit kann man etwas für die eigene Gesundheit tun, ohne dass man seinen Vierbeiner daheim zurücklassen muss. Auch braucht er nicht ständig neben dem Fahrrad herzulaufen. Das ist besonders dann gefährlich, wenn man noch versucht, ihn an der Leine zu halten. Sollte er sich einmal entscheiden, zur Seite hin auszubrechen, liegt man schnell am Boden.

Mit einem Anhänger kann man den Hund auch zu einem Besuch bei Freunden mitbringen. Dort kann er sich austoben und, falls er müde ist, dann im Anhänger ein Schläfchen halten. Daneben lässt er sich auch für den Gang zu Tierarzt oder für eine Reise in den Urlaub verwenden. Im letzteren Fall kann er sogar mit abmontierten Rädern als Reisebettchen dienen.


Häufig Gestellte Fragen

Haufig-Gestellte-Fragen

Wie wird ein Hundefahrradanhänger am Fahrrad befestigt?

Für die Befestigung des Anhängers am Fahrrad gibt es bestimmte Kupplungen. Je nach Modell werden diese auf unterschiedliche Weise dort befestigt. Das kann an der Radnabe geschehen oder unter dem Sattel. Ist die Kupplung einmal am Fahrrad befestigt, lässt sich der Anhänger mit seinem Gegenstück ganz einfach an dieser einhängen. Man muss also nicht jedes Mal schrauben und alles einstellen. Ist dies einmal getan, genügen einige wenige Handgriffe, um den Anhänger an- oder abzuhängen.

Welche Größe muss der Fahrradanhänger für meinen Hund haben?

Ihr Hund muss in den Anhänger passen und sich darin wohlfühlen können. Auch sollte er im Falle von Regen komplett von dem Anhänger umschlossen sein. Um dies zu erreichen, messen Sie Ihren Hund. Wenn er steht, messen Sie die Höhe vom Boden bis zur Oberseite seines Kopfes. Für die Länge messen Sie ihn vom Kopf bis zum Schwanzansatz. Addieren Sie zu den gemessenen Werten noch einmal 10% dazu und dann haben Sie die Maße für die Höhe und Breite des Anhängers.

Wie kann ich den Hundefahrradanhänger reinigen?

In den meisten Fällen reicht es, den Hundefahrradanhänger einfach mit einem Tuch ab- bzw. auszuwischen. Alternativ kann auch mit einem Staubsauger gearbeitet werden. Es gibt auch Modelle, bei denen sich der Stoffbezug entfernen und in der Maschine waschen lässt. Das Trocknen sollte danach an der Luft geschehen.

Wie bekomme ich meinen Hund dazu, in den Anhänger zu steigen?

Hunde haben einen natürlichen Erkundungstrieb und sie lieben Höhlen. Wenn Sie den Anhänger groß genug gekauft haben, reicht in den meisten Fällen das Öffnen einer Tür und schon geht Ihr Vierbeiner herein. Jetzt brauchen Sie sich nur noch sehr deutlich darüber zu freuen, geben Sie ihm ein Leckerli, und lassen Sie ihn ruhig noch einige Male hinein- und herausklettern. Wenn er sich dann an den Anhänger gewöhnt hat, kann die erste Tour beginnen. Diese sollte noch kurz ausfallen und danach kann es dann länger werden.

Wo kann man einen Hundefahrradanhänger kaufen?

Einen Hundefahrradanhänger kann man sehr einfach online bestellen. Die Lieferung erfolgt direkt an die eigene Haustür, was die geringsten Umstände bereiter. Darüber hinaus halten viele online Händler eine Menge Informationen zu ihren Produkten bereit, die sich auf den Seiten der Shops einsehen lassen. Dort findet man auch die Bewertungen anderer Käufer. Deren Erfahrungen sind eine unschätzbare Hilfe, wenn es um die Auswahl. Man bekommt dort auch immer den einen oder anderen Tipp, der die spätere Nutzung erleichtert


Fazit

Unser Hundefahrradanhänger Test hat eine Liste von 6 sehr guten Modellen ergeben, die sich ohne Probleme empfehlen lassen. Sie alle sind sehr stabil und sicher. Sie sind leicht und lassen sich auch auf einer längeren Strecke mit dem Fahrrad ziehen. Auch lassen sie sich falten, so dass es möglich ist, sie platzsparend zu verstauen, wenn sie nicht gebraucht werden.

Kate Barrington
 

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